Das Online-Dating ist ein weites Feld – so weit, wie die Anzahl der verfügbaren Dienste es zulässt. Schließlich hat sich jede Plattform etwas anders ausgerichtet, um möglichst gut zu ihrer bevorzugten Klientel zu passen. Denn die Menschen unterscheiden sich ja auch alle. Daher brauchen sie auch verschiedene Dinge, die ihnen die verschiedenen Plattformen zum Online-Dating zu bieten versuchen, denn Dating funktioniert nicht nur in der Disco. Daher unterscheiden sich die angebotenen Dienste jeweils ein wenig. Es gibt also in dem Sinne nicht die allgemein beste Partnerbörse im Internet, die sich für alle Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen optimal eignet. Jedoch gibt es einige Kategorien wie zum Beispiel die Bedienbarkeit, die preisliche Struktur oder auch die Erfolgsquote, die sich durchaus vergleichen lassen. Für mehr Infos: Link zur Homepage.

Beginnen wir mit der Bedienbarkeit einer Plattform zum Online-Dating. Es ist auf den ersten Blick sofort ersichtlich, wieso die Bedienbarkeit eines Portals relevant ist. Schließlich will man ja nicht Ewigkeiten nach einem bestimmten Feature suchen müssen, sondern so ungehemmt und natürlich wie möglich einen Partner finden, damit die Partnersuche auch Spaß macht. In dieser Kategorie zeigen sich fast alle etablierten Partnerbörsen sehr vorbildlich, ob das nun die klassischen Dienste wie Parship und ElitePartner oder die neueren Apps Tinder und Lovoo sind. Es erschließt sich also in den allermeisten Fällen von selbst, wo man welche Funktion findet und wozu diese genau dient. Die Bedienbarkeit der Apps lässt jedoch bei manchen Anbietern zu wünschen übrig, die sonst hauptsächlich in der klassischen Version operieren - hier finden Sie die Testsieger. Das kommt besonders dann zum Tragen, wenn es darum geht, bei der Anmeldung den Persönlichkeitstest auszufüllen. Aber auch dieser lässt sich so bewältigen – es ist bloß am PC deutlich komfortabler.

Kommen wir nun zur Kategorie der Erfolgsquote. Dazu gibt es gar nicht bei allen Anbietern gesicherte Daten, was einen Vergleich hier schwierig macht. Allerdings spricht es deutlich für einen Anbieter, wenn er dazu Daten verfügbar hat und diese auch potenziellen Kunden zugänglich macht. Das zeigt ihn als einen sehr seriösen Anbieter. Es ließen sich hier nur gesicherte Daten von den Marktführern ElitePartner und Parship finden. Beide haben eine um Einiges höhere Erfolgsquote als die meisten anderen Dienste. Bei Parship liegt diese bei 38% und bei ElitePartner (Erfahrungen: Elitepartner Erfahrungen) gar bei 42%. Das mag gering erscheinen, ist es aber nicht, wenn man sich einmal in Erinnerung ruft, dass man auch bei der klassischen Partnersuche von Angesicht zu Angesicht eher in Glücksfällen Erfolg hat, als dass das die Regel wäre.

Die preisliche Struktur der Dienste unterscheidet sie vielleicht am heftigsten voneinander. So gibt es sowohl einige Portale die man kostenlos nutzen kann, als auch einige, die monatlich weit über 20 Euro an Mitgliedschaftsgebühren von ihren Nutzern fordern. Zu den ersteren zählen vor allem die Apps Tinder und Bumble. Auch sie haben eine Premium-Version, die jedoch kaum genutzt wird. Höhere Kosten verursachen die etablierten Bewerber ElitePartner und Parship ihren Kunden. Die kostenlose Version dieser Dienste ist kaum lohnenswert. Allerdings sind die hohen Kosten dieser Dienste bei Weitem nicht ungerechtfertigt. Im Gegenteil, neben der besseren Erfolgsquote bieten sie ihren Nutzern einen außergewöhnlichen Service, der seinesgleichen sucht.

Wer sich für das Online-Dating entschieden hat, hat sich hoffentlich vorher gründlich damit beschäftigt und weiß jetzt, was das Online-Dating genau von der klassischen Partnersuche von Angesicht zu Angesicht unterscheidet. Dabei eröffnen sich auch einige Unterschiede, die es einigen Personengruppen deutlich leichter machen, einen Partner zu finden, als es sonst für sie wäre.

Dabei sind zunächst einmal schüchterne Menschen zu nennen. Wieso genau sie vom Online-Dating profitieren, mag sich nicht sofort erschließen. Schließlich muss man genauso Kontakt zu Menschen aufnehmen und mit ihnen Gespräche führen, wobei auch durchaus unangenehme Themen zur Sprache kommen können. Es ist aber schon in vielen Fällen beobachtet worden, dass die Hemmschwelle, Kontakt zu jemandem aufzunehmen, deutlich niedriger ist als sonst, wenn man der Person dabei nicht in die Augen sehen muss. Das hilft schüchternen Menschen enorm, einen Partner zu finden. Außerdem ist es beim Online-Dating allgemein so, dass sehr viel mehr Kontaktgesuche zu verschiedenen Menschen kommen als im normalen Leben. Daher muss man vielleicht gar nicht zu so vielen Menschen Kontakt aufnehmen, um jemanden zu finden, mit dem man gut glücklich werden kann. Es ist ebenso gut möglich, dass die andere Person Kontakt zu einem aufnimmt. Das ist übrigens unabhängig vom Geschlecht der Fall, da das Online-Dating auch dieses Klischee etwas aufweicht.

Neben den schüchternen Menschen profitieren vor allem Frauen vom Online-Dating. Das kann man auch erweitern, indem man sagt, dass all jene etwas vom Online-Dating haben, die in Angst vor Übergriffen leben. Das sind nun einmal zum Großteil Frauen. Allerdings erschließt sich vielleicht nicht sofort, wieso das der Fall ist. Die Wahrscheinlichkeit für einen Übergriff ist bei einem Treffen, das auf einem Portal zum Online-Dating vereinbart worden ist, ist aus dem Grund eher gering, dass sich die Personen bereits seit längerer Zeit im Chat kennenlernen konnten. So kann man sich nur mit den Menschen treffen, bei denen man ein rundum gutes Gefühl hat – ohne sich gedrängt fühlen zu müssen, weil man dem anderen nur von Angesicht zu Angesicht begegnen kann. Zu diesem Zweck haben auch einige Dienste, die das Online-Dating anbieten, einen Filter eingebaut, der keine obszönen Nachrichten durchlässt. Damit werden Kontaktanfragen verhindert, die sich nur auf das Eine konzentrieren. Vielmehr sollen sich die Nutzer mit solchen Menschen in Verbindung setzen, dessen Charakter sie interessant finden.

Doch am augenfälligsten ist es auf jeden Fall, dass die Menschen von Online-Dating profitieren, die beruflich sehr stark eingespannt sind oder auch aus anderen Gründen keine Zeit haben, sich in normalen Begegnungen um einen neuen Partner zu bemühen. Schließlich kann man eine Nachricht auch mal schnell in der Pause oder auf dem Weg zur Arbeit schreiben, wohingegen ein persönliches Treffen gleich sehr viel Zeit in Anspruch nimmt – die vielleicht am Ende als verschwendet eingeschätzt wird, wenn die Person nicht so ist, wie man sie sich vorgestellt hat. Außerdem ist hier der große Vorteil des Online-Datings, dass es auch mobil bestens nutzbar ist. Das erleichtert es gerade Pendlern, einen neuen Partner zu finden, die vielleicht mehrere Stunden am Tag unterwegs sind.

Wie sich jeder Mensch ein wenig vom anderen unterscheidet, braucht auch jeder Mensch einen etwas anderen Partner. Das haben auch die Betreiber der Portale zum Online-Dating erkannt und haben sich dementsprechend spezialisiert. Die einzelnen Portale unterscheiden sich daher jetzt unter Umständen enorm. Aus diesem Grund wollen wir nun einmal vorstellen, was für Portale es eigentlich alles gibt.

Da wären zunächst einmal ganz klassische die Dienste, die darauf abzielen, ihre Nutzer in langfristige Beziehungen zu vermitteln. Diese unterscheiden sich vor allem in dem Grad, in dem sie den Nutzern dabei aktiv helfen. So gibt es durchaus Portale, die den Nutzern qualifizierte Vorschläge machen, wer denn gut zu ihnen passen könnte. Das geschieht häufig auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstests. So sind Portale, die das nicht anbieten, meistens sehr viel günstiger als andere, was durchaus logisch scheint. Zu ihnen zählen eher mäßig bekannte Bewerber wie Neu.de, Single.de, FriendScout24, Finya und Bildkontakte. Zu den Seiten, die ihren Nutzern bei der Suche nach einem neuen Partner aktiv zur Seite stehen, zählen eher bekanntere Bewerber wie zum Beispiel Parship, Elitepartner, eDarling und Prestige Singles. Diese sind so bekannt, weil sie auch Werbung im Fernsehen und im Internet machen. Parship und ElitePartner sind zudem auch die Marktführer, was das Online-Dating im deutschsprachigen Raum angeht. Die beiden Portale haben sich darauf spezialisiert, Akademiker und allgemein gebildete Menschen mit einem guten Auskommen zusammen zu bringen.

Es gibt aber auch noch speziellere Portale zum Online-Dating. Diese haben eine besondere Klientel. So bedienen zum Beispiel 50plus-Treff und Spätzlesuche eher ältere Menschen, die noch einmal die Liebe mit einem neuen Partner neu entdecken wollen. GAY.de hilft homosexuellen Menschen, einen Partner zu finden. Das ist gerade dann von Interesse, wenn man in einer Region wohnt, in der nur wenige andere homosexuelle Menschen leben oder zumindest wenige homosexuelle Menschen das auch frei ausleben.

Allerdings gibt es auch Menschen, die gar keine feste Beziehung suchen, sondern eher ein erotisches Abenteuer. Das kann eine einmalige Sache sein, kann sich aber auch über eine gewisse Dauer hinziehen. Diese Menschen werden von Portalen wie JOYclub, Lovepoint, First Affair, C-Date und Secret.de bedient. Diese Portale zeichnen sich vor allem durch ihre große Diskretion und Professionalität aus. In einigen Fällen ist die Mitgliedschaft für Frauen kostenlos, wenn die weiblichen Teilnehmer auf solchen Seiten in der Unterzahl sind.

Andere Menschen, die sogar schon in einer festen Beziehung sind, suchen trotzdem noch nach einem erotischen Abenteuer außerhalb ihrer Beziehung. Auch für sie gibt es spezielle Dienste, die sehr diskret und extrem professionell arbeiten. Der Seitensprung wird zum Beispiel häufig über Portale wie meet2cheat und Secret.de vermittelt.

Nicht zuletzt noch gibt es Portale, die nicht so recht in eine der oben genannten Kategorien einzuordnen sind. Das sind häufig gerade die mobilen Dienste per App wie Tinder, Lovoo, Bumble oder Zoosk. Dort finden sich sowohl Menschen, die eine feste Beziehung suchen, als auch solche, die sich nur vergnügen wollen. Sie stammen aus allen möglichen sozialen Schichten und haben meist nur gemeinsam, dass sie im Durchschnitt sehr jung sind.

Wer sich für das Online-Dating entschieden hat, hat sich vorher gründlich darüber informiert. Dabei ist er mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Portal ElitePartner gestoßen. Schließlich zählt ElitePartner bereits seit einigen Jahren zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum, was die Partnersuche im Internet angeht. Dass diese exponierte Stellung durchaus gerechtfertigt ist, wollen wir jetzt begründen.

ElitePartner ist hauptsächlich für seine besondere Mitgliederstruktur bekannt. Diese unterscheidet sich vor allem durch ihren hohen Akademikeranteil von den Mitgliederstrukturen anderer Dienste. Die Akademikerquote liegt bei ElitePartner bei 68%. Aber auch die restlichen Nutzer stammen eher aus gebildeteren und besser verdienenden Schichten. Das liegt vor allen Dingen daran, dass sich ElitePartner speziell auf diese Personengruppe ausgerichtet hat. Die Betreiber der Plattform werben auch im Fernsehen und im Internet etc. damit, dass sich auf ElitePartner „Akademiker und Singles mit Niveau“ tummeln. Finden Sie Sie zusammen mit singleboersen24.com ein paar Frauen. haben nämlich erkannt, wie wichtig fruchtbare Gespräche in einer Beziehung sind. Das trifft besonders auf gebildete Menschen zu, da diese meist besonders großen Wert auf intellektuell geprägte Gespräche legen. Sonst würden sie sich mit einer Person schnell gelangweilt fühlen. Die Mitgliederstruktur von ElitePartner weist aber noch mehr Positives auf. Schließlich stehen sich auf der Plattform Frauen und Männer in einem relativ ausgewogenen Verhältnis gegenüber, was gerade für heterosexuelle Menschen auf der Suche nach einem neuen Partner sehr wichtig ist.

Doch eine gute Mitgliederstruktur bringt längst noch nichts, wenn die Mitglieder um ihre Daten fürchten müssen. Dem beugt ElitePartner vor, indem es sich bereits seit einigen Jahren den rigorosen Kontrollen des TÜV unterwirft, dessen Tests die Seite bisher immer mit Bravour gemeistert hat. Außerdem noch profiliert sich ElitePartner im Online-Dating besonders gut, da es eine sehr niedrige Rate an Fake-Profilen aufweist. Gerade auf kostenlosen Portalen sind diese immer zahlreich vertreten und sorgen dafür, dass die Partnersuche tendenziell ohne Erfolg bleibt und so auch keinen Spaß macht. ElitePartner hingegen überprüft jedes neu anzumeldende Profil händisch durch einen Mitarbeiter, der Fake-Profile dann gar nicht erst zulässt. Aus diesem Grund kann es etwas dauern, bis die Suche nach einem Partner bei ElitePartner erst richtig losgehen kann.
Doch wenn es erst richtig losgeht, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man schnell mögliche zukünftige Partner findet, die perfekt zu einem passen. Das wird von den Betreibern der Seite ermöglicht, indem sie die Nutzer einen Persönlichkeitstest machen lassen. Weitere Informationen: http://www.singleboersen24.com/online-dating/. Auf Basis dessen werden Nutzer gesucht, die möglichst viele Gemeinsamkeiten haben und daher gut zueinander passen würden. Diese Methode hat sich bewährt und zu einer außergewöhnlich hohen Erfolgsquote unter den Nutzern von ElitePartner geführt, die mit 42% weit über dem Durchschnitt anderer Portale zum Online-Dating liegt.
Diesen Service und die hohen Erfolgschancen lässt sich ElitePartner allerdings auch etwas kosten. Die monatlichen Beiträge liegen je nach der Länge des Premium-Abonnements bei 24,90 Euro oder höher, wobei 49,90 Euro pro Monat die höchsten Beitragskosten sind. Diese Kosten sind allerdings durchaus gerechtfertigt, wenn man sich einmal vor Augen führt, was ElitePartner seinen Nutzern alles bietet. Nirgendwo ist es wahrscheinlicher, einen Partner für das restliche Leben zu finden!